Respektlosigkeiten II (im Job)

Eine Analogie.

Nicht Kollegen und Vorgesetze sind das Problem! Sondern man selber …

  • Welche Wertschätzung geben Sie Ihren Aufgaben und Beiträgen im Team?
  • Wann waren Sie selber das letzte Mal stolz auf die eigene Leistung?
  • Wann haben Sie sich selber das letzte Mal gelobt?
  • Oder relativieren Sie regelmäßig selber Ihre Leistungen?
  • Erzählen Sie selber positiv von Ihrem Job … Ihren Aufgaben?
  • Oder wollen Sie lieber nicht auffallen bzw. herausstechen?
  • Wenn sie gefragt werden, was Sie machen, können Sie sofort eine knappe, klare, verständliche, positive Aussage machen, die Ihren Wert für das Team und das Unternehmen offensichtlich macht?
  • Und so weiter …
  • Und so fort …

 

Wie kann man von Kollegen und Vorgesetzten Respekt und Anerkennung für die eigenen Leistungen und Wertigkeit im Team erwarten … wenn man es selber nicht tut?

Respektlosigkeiten

Aus gegebenem Anlass.

Nicht muslimische Flüchtlinge und Einwanderer aus anderen Kulturen sind das Problem! Sondern wir selber …

  • Der heilige Nikolaus wird vom colageilen „Santa“ abgelöst.
  • Weihnachtsgrüsse zu „Season-Greetings“.
  • Advents- und Weihnachtsmärkte werden in „Wintermärkte“ umbenannt.
  • Den ersten Glühwein auf dem „Wintermarkt“ kippen wir uns schon am Totensonntag hinter die Binde.
  • Der nachdenkliche und geschützte Karsamstag wird zum „Party-Ostersamstag“.
  • Ostern schleicht sich zum „Hasenfest“ und zur Urlaubsfluchtsaison.
  • Pfingsten gerade noch gut für ein verlängertes Ballermann-Wochenende.
  • Himmelfahrt ist mittlerweile der alkoholgetränkte „Vatertag“.
  • Fronleichnam ein merkwürdiges Folklorefest im süddeutschen Raum.
  • St. Martins Tag wird zum „Lichterumzug“ oder „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“.
  • Reformationstag und Allerheiligen werden vom völlig inhaltsentleerten und konsumgetriebenen Neophyten Halloween überrollt.
  • Andererseits… wenigstens unterbricht der Halloween-Sale den mittlerweile bereits Ende August startenden Weihnachtslebkuchen-Ejaculatio-Praecox.
  • Christliche Symbole werden von Abbildungen christlicher Gebäude auf Lebensmittelverpackungen wegretouschiert.
  • Das christliche Kreuz aus Schulen und Kindergärten verbannt.
  • Pegida-Proleten beschmutzen den Namen Jesu Christi mit ihrem abstoßenden Christliches-Abendland-retten-Gegröhle.
  • Und so weiter …
  • Und so fort …

 

Wie können wir von Zuwanderern Respekt für unsere Kultur, Bräuche und vorhandene Religion erwarten, wenn wir es selber nicht tun?